Wie kommst du zur Ruhe? 7 Tipps für den Alltag.
Gaby kommt zur Ruhe

Wie kommst du zur Ruhe? 7 Tipps für den Alltag.

Gaby kommt zur Ruhe

Kommst du zur Ruhe im hektischen Alltag? Wir leben in einer schnellen, lauten Zeit. Immer wieder unterliegen wir Druck und Stress. Umso wichtiger ist es, immer wieder zur Ruhe zu finden. Hier erwarten dich Tipps, wie du durch mehr Ruhe eine tiefe Ausgeglichenheit erreichen kannst. 

Es gibt viele Gründe, warum wir nicht zur Ruhe kommen können. Es kann Stress auf der Arbeit sein oder Auseinandersetzungen mit Mitmenschen, Geldsorgen, Zukunftsängste und vieles mehr, was uns aus der Ruhe bringt. 

 

Was ist es bei dir, was dir die innere Ruhe raubt? 

Wenn die Seele keine Ruhe findet

Wir Menschen sind sensible Wesen. Doch unser Leben beansprucht uns immer und immer mehr. Immer seltener gönnen wir unserer Seele auch mal Ruhe. Wir leben in lauten Städten, haben dauernd Medien an, wir machen oft zwei Dinge gleichzeitig, Termine lauern überall.

 

 

Wann hast du dir zuletzt Zeit für dich, ganz in Ruhe, gegeben? 

 

Eigentlich wissen wir genau, das Dauerstress für uns und unsere Seele schlecht ist und vielleicht sogar krank machen kann. Doch wie kommen wir zu mehr Ruhe? Der erste Schritt dahin ist, sich klar zu werden, was Ruhe und Entspannung verhindert. Nimm dir aus den folgenden Tipps, was dir hilft, in deine Ruhe zurückzufinden.

Tipp 1: Gedankenkreisen stoppen

Gedankenkreisen, kennt sicher jeder. Manchmal fordert uns unser Leben so heraus, dass unsere Gedanken nicht enden wollen. Wenn Gedanken kreisen, brauchen wir eine Methode, um die Gedanken abschalten zu können. Mein wichtigster Tipp dabei ist, herauszugehen aus der Situation. Wenn dich die Gedanken zum Beispiel im Bett überwältigen, steh nochmal auf. Denn, wenn du schon eine Weile grübelst, ist das Kopf abschalten im Bett schwierig. Versuch mal etwas anderes. Du kannst ein Fenster öffnen und das Schlafzimmer verlassen. Jetzt ist es gut, zu wissen, was dich ablenken kann! Das kann eine heiße Milch sein, ein paar Minuten draußen sitzen, die Lieblingsmusik anhören oder die Gedanken aufschreiben.

Tipp 2: Lass die Gedanken los

Hast du den Kopf voller Gedanken, kann es helfen sie aufzuschreiben, um sie loszulassen. Dafür nimmst du dir ein Blatt Papier und einen Stift. Manchmal hilft es, die Gedanken einfach nur aufzuschreiben. Es kann auch passieren, dass wir in unseren Gedanken ein wichtiges Thema wälzen. Dann kannst du die Gedanken dazu aufschreiben und legst den Zettel danach in ein Kästchen oder in ein Glas. Du versprichst den Gedanken dann, dich morgen wieder ihrer anzunehmen. Sei dabei verbindlich. Lege fest, wann du am nächsten Tag Zeit hast, für die Gedanken. Oft hilft das, um danach in den Schlaf zu finden.

Wenn es destruktive Gedanken sind, kannst du sie verbrennen. Dafür schreibst du sie auf und verbrennst dann den Zettel an der frischen Luft unter Beachtung des Brandschutzes. Dieses Ritual kann unglaublich befreiend sein. 

Tipp 3: Ruhe finden, im Alltag, für Körper, Geist und Seele

Kennst du den alten Spruch der Indianer:

„Wenn du zu schnell reist, kommt die Seele nicht mit!“

Der Satz meint, dass unsere Seele ein anderes Tempo hat, als oft unser Leben. Kennst du das Phänomen, dass du am Abend völlig fertig bist, aber nicht mehr sagen kannst, was du alles gemacht hast? Dies ist ein Zeichen dafür, dass deine Seele nicht mitkam, mit deinem Tempo, mit deinen Gedanken und Tätigkeiten. Dein Körper, dein Geist und deine Seele brauchen immer mal langsame Zeiten und Ruhe. Wir sind keine Maschinen. Leider vergessen wir das manchmal. 

 

Wie wäre es, wenn du dir ab heute fünf Minuten Zeit für dich, am Tag nimmst? Fünf Minuten, in denen du Ruhe genießt. Du könntest ohne Ablenkung lesen oder nur einen schönen Kaffee genießen, die Sonne spüren, die Augen geschlossen lassen oder was immer dir gerade guttut. 

Gaby ruht in der Natur

Tipp 4: Leg dir ein Abend- oder Morgenritual zu

Damit es dir leichter fällt, die fünf Minuten Ruhe in deinen Tag zu etablieren, kannst du dir ein Morgenritual oder ein Abendritual zulegen. Wichtig ist, dass es zu dir passt. Nach einer Gewöhnungsphase, sollte es dir immer noch Freude bereiten. 

Wenn du magst, schau doch mal in meinem Beitrag „Spirituelle Morgenroutine für deinen Seelenplan“ an. Dort findest du weitere Tipps, um durch eine Morgenroutine Kraft zu schöpfen.
Meiner Erfahrung nach ist dabei das wichtigste, dass Rituale oder neue Routinen zu dir passen. Du darfst also kreativ sein und ausprobieren, was dir gefällt.

Tipp 5: Ruhe dich gut aus

Ich liebte als Kind den Spruch meiner Mutter, wenn sie mich ins Bett brachte: „Ruhe dich gut aus!“

Dabei bedeutet dieser Satz noch viel mehr, als nur gut zu schlafen. Denn, wir können uns gut und schlecht ausruhen

Wenn du dir zum Beispiel Ruhe gönnen willst und dich vor den Fernseher setzt, mit dem Handy in der Hand und daddelst. Oder du gehst ein paar Schritte Spazieren. Was ist wohl die bessere Entspannung? 

Ich will nichts schlecht reden. Ein schöner Film kann total entspannend sein, weil die Gedanken mal auf etwas Leichtes gelenkt werden. Doch egal, was du dir aussuchst, um zur Ruhe zu kommen, hinterfrage, was deinen Körper, deinen Geist und deine Seele zur Ruhe bringt und stärkt. 

Tipp 6: Zur Ruhe kommen, durch Bewegung

Durch Bewegung verändern wir unseren Blick im wahrsten Sinne des Wortes. Die Augen bekommen etwas anderes geboten, als immer den gleichen Blick. Dadurch regen wir das Gehirn an, neue Gedanken zuzulassen. Durch die Bewegung erhöhen wir die Durchblutung des Körpers, wodurch der Körper mehr Sauerstoff erhält. Das unterstützt das Gehirn, damit es neue Ideen entwickeln kann. Die Bewegung kann schnell oder langsam sein, ganz wie es zu dir passt. Hast du einen Hund, kannst du mit ihm im Wald spielen. Gehst du gerne spazieren, dreh eine Runde. Liebst du es zu joggen, prima. 

Tipp 7: Meditieren, um zur Ruhe zu kommen

Kannst du meditieren? Dann nimm dir mal wieder ein bisschen Zeit dazu. 

Wenn du es aber nicht kannst, hilft vielleicht eine Bilderreise. Dabei begibst du dich in eine entspannte Position im Sitzen oder Liegen. Du kannst deine Augen schließen oder zum Beispiel in eine Kerze schauen. Lass den Atem ruhig werden und stell dir einen Platz in der Natur vor, den du sehr liebst. Es kann auch ein Phantasieplatz sein. Lass den Platz vor deinem inneren Auge entstehen und genieße die Zeit dort. Ich habe für dich eine Bilderreise aufgenommen. Diese kostenlose Meditation zu deiner inneren Ruhe, kann dir helfen in deiner Mitte zu sein und zu entspannen. Immer, wenn du ein bisschen Kraft und Ruhe brauchst, kannst du sie wiederholen.

 

Egal, was du machst, folge deiner Inneren Stimme

Meine Tipps sind für dich, wenn du mehr zur Ruhe kommen willst. Probiere sie aus, verändere sie, passe sie an dein Leben an. Lausche deiner inneren Stimme. Sie weist dir, deinen Weg. Mit der Zeit wirst du merken, dass es dir immer leichter fällt, zur Ruhe zu finden. 

Wenn du magst, schreib mir deine Erfahrungen damit in die Kommentare. 

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